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Darkhaus sind Ken Hanlon, Rupert Keplinger, Marshall Stephens,
Gary Meskil & Paul Keller.


Ein Ozean kann trennen, aber auch verbinden, wenn in ihm der Fluss der Musik ruht: Genauer gesagt ruht er nicht, er ist wild, er ist laut und er ist aufregend, es ist der Fluss der internationalen Modern-Rock-Band Darkhaus.
Darkhaus hat ihre Wurzeln in Deutschland, Schottland, Österreich und in den USA, ihre offizielle Heimatstadt ist jedoch in Livingston, Schottland. 2011 wurde die Band von Gary Meskil, Gründer der Hardcore-Institution „Pro-Pain“, und Songwriter und Musiker Rupert Keplinger („Eisbrecher“) ins Leben gerufen. Letzterer hat sich bereits durch eine Zusammenarbeit mit u.a. Peter Maffay, Oomph! und Laith Al-Deen einen Namen gemacht.

Erste Erfolge kommen mit dem Debütalbum „My Only Shelter“ aus dem Jahr 2013 und der darauf folgenden Tour als Support-Band für unter anderem Eisbrecher, Unzucht und Subway To Sally bis Mitte 2014. Die Auszeichnungen lassen nicht lange auf sich warten, die Magazine „Das Rockt“ und „Sonic Seducer“ küren die Musiker zum Top-Newcomer der Jahre 2013 und 2014.
2015 tourt Darkhaus dann erstmals selbstständig mit der neu erschienenen EP „Providence“, es folgen einzelne Auftritte auf Festivals wie dem Wave-Gotik-Treffen 2016 in Leipzig oder dem Castlerock Festival desselben Jahres in Mühlheim a. d. Ruhr.
Eine weitere Tour folgt mit dem bislang neuestem Album „When Sparks Ignite“ 2016, welche es sogar über den Ärmelkanal hinüber nach Großbritannien schafft.

„Jede Band und jeder Künstler hat ein Erfolgsrezept und meiner Meinung nach hat Darkhaus die Zutaten genau richtig kombiniert“, 

so Rupert Keplinger, Produzent und Leadgitarrist von Darkhaus. Und genauso ist es auch: Gerade das zuletzt erschienene Album „When Sparks Ignite“ bietet einen unvergleichlichen Wechsel zwischen rasanten Gitarren, leidenschaftlichen Balladen und einzigartigen Hooks mit hohem Ohrwurmfaktor, genau das, womit sich Darkhaus weltweit einen Namen gemacht hat.

„Künstlerisch gesagt, haben wir instinktiv da weiter gemacht, wo wir mit „Providence“ aufgehört haben. Mit diesem neuen Album arbeiten wir also unser einzigartiges Markenzeichen bestehend aus emotional mitreißendem dunklen Modern Rock weiter aus“, 

erklärt Bassist Gary Meskil. Leadsänger Ken Hanlon fügt hinzu:

„Es ist alles dabei, von lauten, schnellen rockigen Tracks bis hin zu Klavierballaden  – dennoch sind wir heute direkter und intensiver, manchmal auch ruhiger und reifer. Vielleicht sogar gewagter.“

Es stimmt also, wer nicht wagt, der nicht gewinnt: Darkhaus betrat die Musikwelt mit einer unvergleichlichen musikalisch-atmosphärischen Varietät und setzte sich nicht zuletzt mit den neuesten zwölf radiotauglichen Tracks von „When Sparks Ignite“ durch. Sei es eine Ballade wie „Tears of Joy“ oder ein schneller, härterer Rock-Track wie „Bye Bye Blue Skies“: Es ist alles drin. Und zwar nicht nur ein tempo- und stimmungstechnischer Wechsel zwischen den Songs, sondern auch innerhalb, wie zum Beispiel „Devil's Spawn“ mit seinem gemächlichem Chorus, aber sonst doch recht zügigen Strophen.

Mittlerweile hat Darkhaus eine loyale und eingeschworene Fangemeinde, vor allem hinsichtlich Events und Festivals wie M'era Luna, dem WGT oder Castlerock. Wer nach einem berauschendem Erlebnis akustischer Emotionen sucht, ist hier definitiv richtig.


©Text Anna Ruf